Ralf Meier

geboren 1967 in Burgdorf, von Beruf Versicherungskaufmann, ist zusammen mit Martin Lütge der musikalische Motor des Musicalprojekts. Er entwickelte das Gesamtkonzept, führt die Chor-, Solo- und Schauspielproben durch und ist zuständig für die Koordination und Planung der Proben sowie der Aufführungen.

Bereits vielfach erfahren ist das musikalische Multitalent (Fagott, Klavier, Orgel, Dirigent) durch „Joseph“ (2003), „Esther“ (2006) und auch „Franziskus“ (2009). In seiner Freizeit schreibt Ralf Meier gern Lieder für Kinder und Jugendliche mit christlichem Inhalt, so auch für „Lydia“. Dass er auch dieses Mal wieder mit ganz viel Begeisterung dabei ist, kann man in jeder Probe „live“ erleben. „Es ist schön und erfüllend, mit Kindern und Jugendlichen  gemeinsam an einem solchen Projekt zu arbeiten und ich bewundere es, mit wieviel Freude, Kreativität, Einsatzbereitschaft und Energie die Kinder und Jugendlichen ihre vielfältigen Gaben einbringen. Außerdem ist die Freude aller Beteiligten absolut ansteckend und belebend. Biblische Geschichte wird durch Gesang, Schauspiel und Tanz lebendig und greifbar. Eine wunderbare Möglichkeit, Gott und seine Liebe zu erleben", sagt er über das aktuelle Projekt. Besser kann man es nicht sagen!

Martin Lütge

geboren 1965 in Lehrte, ist zum dritten Mal nach den Musicalprojekten „Esther“ und „Franziskus“ die musikalische Unterstützung von Ralf Meier. Der Steuerberater ist aber auch organisationsstark und hat viel Gespür im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Im Kirchenbezirk ist er u.a. zuständig für die Musik an den Unterrichtssonntagen der Religions- und Konfirmandenschüler. In seiner Heimatgemeinde (seit 51 Jahren immer noch und immer wieder gern Lehrte) leitet er den Gemeindechor. Aus seiner Erfahrung hebt er besonders positiv hervor, dass ein Musicalprojekt viele Kinder unterschiedlicher Altersstufen zusammenbringt und dass sich dadurch immer auch tolle Freundschaften entwickelt haben.

Petra Borchert

geboren 1970 in Seesen, unterstützt die Probenarbeit durch Einstudierung der Chor- und Solodarbietungen ebenso wie Kerstin Nader. Die Verwaltungswirtin lebt und arbeitet in Seesen und ist in ihrer Gemeinde als Chorleiterin tätig. Die chorische Stimmbildung ist ihr dabei sehr wichtig. Darüber hinaus betreut Petra Borchert das Gemeindeorchester und arrangiert Noten für das Ensemble. Die musikalische Ausbildung und Förderung der Kinder liegen ihr seit langem am Herzen. Mit den Kindern in der Gemeinde singt sie regelmäßig und führt mit ihnen gelegentlich auch kleine Singspiele auf. Neben der Unterrichtung in Gesang, Blockflöten- und Orgel-Spiel hat sie darüber hinaus die musikalische Leitung bei bezirklichen Kindergottesdiensten und anderen Kindermusikveranstaltungen. Sie wirkte u.a. mit beim „Kindermusikfest“ (2000, Salzgitter) mit dem Thema „Schöpfung“ oder auch beim „Konzert für Kinder“ (2001, Salzgitter). Andere Projekte, bei denen sie beteiligt war, waren das „Kindermusikfest 2002“ in Salzgitter mit dem Thema „Noah“, „Konzert für Kinder 2005“ in Seesen oder auch das „Kindermusikfest 2011“ in Wolfenbüttel mit dem Thema „Jesus unser Freund“. Über das Lydia-Musicalprojekt sagt sie, „dass es das Singen der Kinder fördert, die Gemeinschaft festigt – und einfach Freude macht!!!“

Kerstin Nader

Die 1978 geborene Hamelnerin ist von Beruf Steuerberaterin und ebenso wie Petra Borchert für das Einstudieren der Chor- und Solodarbietungen im Lydia-Musicalprojekt zuständig. Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen bei einem vergleichbaren Projekt sammelte sie bei dem Musical „Das lebendige Buch“ (2004 – 2006). Dass Kerstin Nader nun auch wieder bei „Lydia“ aktiv ist, ist für sie neben der Liebe zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auch eine Art Erfüllung ihres eigenen Kindheitstraums. Zu ihren liebsten Hobbies zählt sie neben dem Lesen natürlich die Musik, darunter Cello spielen und singen. Sie freut sich auf die Aufführungen von denen sie jetzt schon weiß, dass sie mit allen Kindern und Jugendlichen einfach ansteckend begeistern werden.

Selina Meier

Mit 24 Jahren ist die angehende Grundschullehrerin im Vorbereitungsdienst die Jüngste im Musical-Team. Mit viel Liebe zum Detail und Kreativität erarbeitet sie mit den Kindern und Jugendlichen Tanz, Choreografie und Schauspiel. In ihrer Freizeit tanzt sie Ballett, spielt Cajon, Querflöte, Klavier, Gitarre oder widmet sich dem Gesang. Schon als Kind und Jugendliche nahm sie an allen bisherigen Musicalprojekten in der Region Hannover teil. Selina hat daher auch einen Blick aus verschiedenen Perspektiven und kann mit Überzeugung sagen, dass Projekte dieser Art „Freundschaften entstehen lässt, Kindern die Möglichkeit bietet, sich musisch und künstlerisch auszuprobieren und weiterzubilden und ganz besonders, weil es ein unvergessliches Erlebnis für alle Teilnehmer werden wird.“

Petra Eicke

geboren 1963 in Hannover, zählt den orientalischen Tanz zu ihren liebsten Hobbies – und damit hat sie auch im Musical „Esther“ schon ihre Erfahrungen einbringen und viele neue Eindrücke sammeln können. Umso schöner und für das Team bereichernd, dass sie nun auch bei „Lydia“ mit ganz viel Begeisterung dabei ist: „Ich freue mich, weil es einen Riesenspaß macht und das Ergebnis immer umwerfend ist!“ sagt Petra Eicke über ihre Arbeit im Lydia-Musicalprojekt.

Mara Behrendt

Die 1979 geborene Diplom-Kulturwissenschaftlerin arbeitet als freiberufliche Theaterpädagogin und Leiterin von soziokulturellen Projekten und ist als externe, fachlich versierte Beraterin für das Musical-Team eine große Bereicherung für die Schwerpunkte Theaterpädagogik und Schauspiel. Seit 2013 ist sie in Hildesheim bei verschiedenen Theaterprojekten mit Kindern, Jugendlichen und Senioren, mit und ohne Handicap, draußen und drinnen, engagiert. Neben ihrer künstlerisch vielseitigen Arbeit ist sie gerne zuhause mit ihrer Familie und liebt es zu lesen, zu backen, im Garten zu arbeiten, mit lieben Freunden zusammen zu sein und Ausflüge zu unternehmen. Über das Musicalprojekt „Lydia“ sagt sie begeistert, dass es sie freut, mit so vielen netten, engagierten Menschen zusammen zu arbeiten. Dieses Kompliment gibt das Musical-Team gern zurück!

Melanie und Holger Plottke

Die Geburt ihres zweiten Kindes zu Beginn dieses Jahres konnte Melanie und Holger Plottke nicht davon abhalten, auch beim Lydia-Musicalprojekt mit dabei zu sein. Die zweifache Mutter hat die Leitung des NAK-Orchesters Hannover inne. Melanie Plottke wurde 1984 in Großburgwedel geboren und ist Lehrerin für Musik und Englisch. Die Musik spielt auch in ihrer Freizeit eine wichtige Rolle (singen, Bratsche spielen und dirigieren). Aus ihren Erfahrungen bei der Teilnahme am Musicalprojekt „Franziskus“ weiß sie, dass „ein Projekt mit so vielen motivierten Teilnehmern ganz viel positive Energie freisetzen kann. Es reißt einen dann einfach mit.“  Ihr Mann Holger (geb. 1982 in Minden) ist ebenfalls mit Freude und Liebe zur Musik dabei. Im Lydia-Musicalprojekt ist er zuständig für die Orchestrierung, Orchesterleitungsvertretung und er spielt selbst auch Trompete im Orchester. Der Lehrer kann sich noch gut an Musicals zu seiner Schulzeit erinnern und freut sich auf das große gemeinsame Erlebnis mit „Lydia“.

Ute Kühn

Die gebürtige Eiflerin (*1962) beweist als Technikerin in der Kieferorthopädie täglich handwerkliches, präzises Geschick. Mit ihrer Kreativität und dem Blick für Schnitte, Stoffe und Accessoires ist sie im Lydia-Musicalprojekt genau die Richtige für die vielen und vielfältigen Kostüme. Mit ihrem engagierten Team bestehend aus rund zehn ehrenamtlich tätigen „Näherinnen“ verwandelt sie die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Zeit der „Lydia“. Dass man dazu auch eine Menge Organisationsgeschick benötigt, wird auch bei ihren anderen Aktivitäten immer wieder geschätzt. So organisiert sie seit vielen Jahren mit ihrer Tatkraft federführend die jährlich stattfindenden Kinderfreizeiten der hannoverschen Kirchenbezirke. Durch die Musicals „Esther“ und „Franziskus“ weiß Ute Kühn genau, welche Dimensionen ein solches Projekt annimmt und worauf es bei den Kostümen ankommt. Und obwohl sie vielfach ehrenamtlich engagiert ist und es einiges an Überredungskunst kostete, sie wieder für ein solches Großprojekt zu gewinnen, steht sie in diesem Jahr voll hinter „Lydia“:  „Ich freue mich bei diesem Projekt dabei zu sein, weil es wichtig ist, dass wir unsere Kinder in der Musik, in der Gemeinschaft und in unserer Kirche Begeisterung vermitteln. Das lässt sich durch dieses Projekt gut verwirklichen. Natürlich darf auch die Freude dabei nicht zu kurz kommen.“

Klaus-Peter Schäfer

Der in Adenstedt geborene Ruheständler (*1950) organisiert alles Handwerkliche rund um die Kulissen bis hin zum Transport und Aufbau vor Ort auf den unterschiedlichen Bühnen. Bei den Musicals „Esther“ und „Franziskus“ hat er und weitere Mitwirkende die unterschiedlichsten Herausforderungen gemeistert. In enger Zusammenarbeit und Unterstützung mit Stephan Büsing aus Burgdorf, der mit seinem künstlerischen Talent die Bühnenbilder malt, wird das liebevoll gestaltete „Gesamtkunstwerk“ wieder Staunen und Begeisterung erzeugen. Tatkräftig mit helfender Hand und Freude dabei – so kennt und schätzt das Musical-Team Klaus-Peter Schäfer aus der bisherigen Zusammenarbeit.

Ingo Meier

Kein Musicalprojekt ohne die gute Seele im Team – und das ist auch bei „Lydia“ Ingo Meier. Der frühere kaufmännische Angestellte wurde 1941 in Lüneburg geboren und ist im Lydia-Musicalprojekt unverzichtbare Schnittstelle und Gesamtkoordinator. In enger Abstimmung mit seinem Sohn Ralf und dem gesamten Musical-Team laufen bei Ingo Meier alle Fäden zusammen – von der Terminkoordination, Kommunikation über Hallenrecherche und -buchung bis zur Öffentlichkeitsarbeit. Er ist erster und wichtigster Ansprechpartner für das Musical-Team, für Eltern, Teilnehmer und die vielen externen Kontaktpersonen. Jeder Frage geht er auf den Grund, schreibt E-Mails zu nachtschlafender Zeit und sucht Lösungen für auftretende Probleme. Dabei findet er auf seine ganz eigene Art immer wieder fachlich versierte und freudige Mithelfer. So ganz „nebenbei“ und fast unbemerkt filmt und fotografiert er bei den Probenarbeiten und arrangiert Foto-Dokumentationen und setzt dabei jeden wertschätzend in das beste Licht. „Ich freue mich auf dieses Projekt, weil ich sehr gerne mit Kindern und Jugendlichen Kontakt habe. Eine besondere Freude ist auch die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Musical-Team und den vielen Helferinnen und Helfern. Obwohl die organisatorischen Anforderungen von „Lydia“ größer und aufwändiger sind als bei den bisherigen Projekten, erlebe ich es so, wie es Johann Wolfgang von Goethe beschreibt:  "Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu andrer Glück; denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück."

Daniela Lütge

Als „Tausendsassa“ ist Daniela Lütge (* 1970 in Hannover) immer zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle. Durch ihre tatkräftige Unterstützung in der Organisation der Musicalprojekte „Esther“ und „Franziskus“ weiß sie, wo eine helfende Hand und nicht selten auch ein Häppchen für den leeren Magen dankbar angenommen werden. Beruflich ist sie als Sekretärin tätig und ist auch beim Lydia-Musicalprojekt unverzichtbar. Daniela Lütge erledigt die für viele auf den ersten Blick nicht sichtbaren „tausend Kleinigkeiten“ und nimmt sich der vielen administrativen Aufgaben an. Dabei kennt sie nahezu alle Kinder und Eltern mit Namen. Die Vorfreude auf die bevorstehenden Aufführungen sieht man ihr bei jeder Probe an.

Anja Klimmek-Ziligen

Die dreifache Mutter wurde 1975 in Rotenburg an der Fulda geboren und lebt seit 2000 in Göttingen. Zwei ihrer drei kleinen Töchter singen begeistert im LYDIA-Musicalchor mit. Aufgrund ihres beruflichen Hintergrunds und als langjährige Bezirksöffentlichkeitsbeauftragte ist sie maßgeblich beim Auf- und Ausbau des Internetauftritts für das Musicalprojekt auf der Webseite der Gebietskirche aktiv. Darüber hinaus unterstützt sie Ingo Meier bei der internen und externen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Immer freudig, ideenreich und zuverlässig passt sie sich gut in das Musical-Team ein. „Ein Musicalprojekt lebt von der ansteckenden, freudigen Mitarbeit und ist ein großes Geschenk an alle Mitwirkenden. Es ist beglückend, sich einzubringen – trotz vielfältiger Arbeit, die damit verbunden ist. Ich freue mich bei diesem Projekt mit dabei zu sein, weil ich ein kleines Rädchen in einem eingespielten, motivierten und kompetenten Team bin.“